Ignore The Sign diskreditiert mit “Content Generator” eine ganze Internetszene – und das im Landesmuseum Hannover

Als mir der Link zu dem neuen Musikvideo einer hannoverschen Band mit dem aus dem Lokalfussball bekannten Sänger Ossy Pfeiffer geschickt wurde, ist mir regelrecht die Kinnlade runtergeklappt: Den unvorbereiteten Zuschauer erwartet eine geballte Ladung an Hass, Selbstverliebtheit, Narzissmus und Beleidigungen. Es fällt mir schwer, da noch sachlich zu bleiben, aber ich versuche es mal.

Vorweg

Vorweg, bevor ich zur Analyse komme, möchte ich auch erwähnen: Es geht hier keinesfalls direkt um den Song oder um das Musikvideo – das ist in jeder Hinsicht künstlerische Freiheit – und da wurden hier auf jeden Fall keine Grenzen überschritten. Die Musik und der Gesang ist zwar nicht mein Geschmack, aber das Video finde ich sogar sehr gut produziert. Und eigentlich wäre ein Musikvideo einer so unbekannten Band auch an dieser Stelle überhaupt keinen so langen Artikel wert. Rein thematisch gesehen (und wenn man mal den selbstverliebten Pressetext ignoriert), habe ich sogar ein wenig Verständnis für die Band, denn nicht jeder kann mit den Veränderungen durch das Internet gleichermaßen stark umgehen und sich und seine Arbeitsweise entsprechend anpassen.

Wo ist das Problem?

Der Grund für diesen Artikel ist: Ich sehe das Problem darin, dass das Video eben im Landesmuseum Hannover , welches eigentlich andere Werte repräsentiert und repräsentieren sollte, produziert wurde – und sogar seitens der Band damit geworben wird, dass es dort gedreht wurde (Zitat: “Der Clip ist im Landesmuseum Hannover entstanden, zwischen kostbaren jahrhundertealten Kunstgegenständen – was die Band als ausgesprochene Ehre empfindet!”). Warum ich das äußerst problematisch finde und warum das Musikvideo dort eigentlich nicht hingehören sollte, erörtere ich gerne im nachfolgenden Artikel. Soll dieses intolerante Machtwerk mit kreativen Ergüssen wie “Hey, soziopathischer Hasser, ja, es gefällt mir, Dich zu quälen” oder “Hey, Inhaltsgenerator, Du bist nichts als stinkendes Fleisch und ein Verräter” wirklich ein tolerantes Hannover mit einem breiten kulturellen Spektrum repräsentieren? Und das auch noch in einem Landesmuseum, welches eben Kunst ausstellt, die vor langer oder nicht allzu langer Zeit von solchen “Inhaltserstellern” produziert wurde?

Wer entscheidet, was Kunst ist? Ist alles im Internet keine Kunst?

Wir alle wissen doch mittlerweile vor allem aus dem Bereich der malerischen Kunstwerke, dass sich oft erst Jahre (manchmal Jahrhunderte) später entscheidet, was die Menschen als “schützenswerte” Kunst betrachten – meistens dann wenn der Künstler schon lange verstorben ist. Kunst, die zu Lebzeiten der Künstler nur als “talentlos” belächelt wurde.

Es gibt Kunstwerke in Form von einer Mülltonne und Müll. Es gibt moderne Kunst, die aus einem schwarzen Quadrat besteht – der Zeitaufwand lag sicher teilweise nicht bei mehr als 30 Minuten. Aber es ist Kunst. Und nun produziert eine Band ein Video im Landesmuseum, welches prinzipiell aussagt, dass die meisten Inhalte die von Menschen aktuell generiert werden, sozusagen pauschal talentfrei sind, nur weil sie nicht in das Kunstverständnis dieser Band passen.

Lieber Leser, stellen Sie sich diese Band in einem gut besuchten Museum vor, wie sie lautstark brüllen, dass doch die Künstlerin eben dieser Mülltonne oder dieses schwarzen Quadrats (” Es gilt als eine der Ikonen der Malerei des 20. Jahrhunderts”) absolut talentfrei sei. Unglaublich oder? Andere Besucher würde sich umdrehen und den Kopf schütteln. Nichts anderes passiert hier in diesem Video mit offizieller Drehgenehmigung einer Stätte der Kultur – dem Landesmuseum Hannover.

Im Wandel der Zeit: Wenn jeder die Mittel bekommt um kostengünstig in allen Bereichen kreativ sein zu können und eine Band das nicht verstehen will

Also. Eine hannoversche Band hat ein neues Musikvideo inklusive Song veröffentlicht, in dem es letztenendes darum geht – ich formuliere es jetzt mal etwas sachlicher als die besagte Band – dass das Internet nunmehr jetzt für ein größeres Spektrum an Inhalten und kreativem Output verantwortlich ist. Zunehmende Technologisierung und immer bessere Technik sorgen dafür, dass mittlerweile jeder Mensch dieser Erde mit wenig finanziellen Mitteln Filme, Musik, Fotos oder Inhalte erstellen kann. Aber sogar Fernsehsender schicken ihre Redakteure aufgrund der Flexibilität mittlerweile oft mit Handys zum Filmen los und Agenturen drehen ganze Werbespots oder Musikvideos nur mit einem iPhone.

Dieser Wandel bedeutete ebenso eine Demokratisierung des Musikmarktes: Dank Aggregatoren wie Recordjet kann jeder unabhängig von Plattenfirmen Musik veröffentlichen. Dank Socialmedia und Internet spielen diese früher konkurrenzlosen Plattenfirmen auch bei der Vermarktung keine Rolle mehr: Es zählt nicht mehr, wer mit viel Glück einen Plattenvertrag bekommen hat, sondern es zählt nur noch die Reichweite die man mit eigener Kraft und eigenem Zutun erreicht.

Diese Demokratisierung sorgt für entsprechenden Wandel: Es gibt mehr Filme, Fotos, Videos und Musik von den unterschiedlichsten Influenzern und Künstlern. Die Zahlen sprechen für den Erfolg: 90 Prozent der Jugendlichen (2017: 88 %) nutzen YouTube mindestens mehrmals pro Woche (Mädchen: 87 %, Jungen: 93 %), davon 64 Prozent täglich (Mädchen: 53 %, Jungen: 73 %). Dabei gilt auch für die Gruppe der 12- bis 19-Jährigen, dass YouTube vor allem mobil (Smartphone: 89%) genutzt wird.

Der selbstverliebte Pressetext der Band wertet sogar Pommesbuden ab

Aber zurück zu dieser hannoverschen Band. Im Pressetext heißt es:

„Content generieren in den sozialen Medien“ – ohne Frage gehört dies in der heutigen Zeit zum Tagesgeschäft von Bands, Einzelkünstlern, Unternehmen. Nahezu jede Pommesbude besitzt inzwischen ihr eigenes Facebook- oder Instagram-Profil!

Was soll uns dieser Pressetext sagen? Dass Pommesbuden weniger wert sind und deswegen keine Facebookseite haben sollten? Sind Pommesbuden weniger wert als eine Rockband? Wieso wurden gerade Pommesbuden hier so prägnant hervorgehoben? Sollte Pommesglück aus Hannover also die Facebookseite lieber abschalten, weil die Informationen es nicht wert sind geteilt zu werden?

“Am schlimmsten sind für Ignore The Sign aus Hannover diejenigen Vertreter, die ohne einen Funken Talent der Welt ihre musikalischen Ergüsse aufzudrängen versuchen”

Wenn man weiterliest steht dort auch:

“Aber kennt ihr sie auch, diese typischen soziopathischen Narzissten, die einfach nur um des Postens willen gefühlt jede Viertelstunde irgendwelchen Quatsch kundtun müssen?”

Ironie pur: Ignore The Sign singt aggressiv gegen Inhaltsersteller in einem Museum, dass von Inhaltserstellern lebt

Auch wenn die Band das alles “Quatsch” von “soziopathischen Narzissten” nennt, vergisst man schnell, dass sogar Memes als Kunst eingestuft werden und kunsthistorisch relevant sind. Hier auch ein ausführliches PDF “Meme: Die Kunst des Remix“.

“Aber kennt ihr sie auch, diese typischen soziopathischen Narzissten, die einfach nur um des Postens willen gefühlt jede Viertelstunde irgendwelchen Quatsch kundtun müssen?”

Pressetext “Ignore The Sign”

Exkurs: Die Technoviking Story

http://technoviking.tv/

Was ist überhaupt ein Narzisst?

Wenn Menschen sich sehr selbstverliebt präsentieren, die Fehler immer bei anderen anstatt bei sich selbst suchen, fällt schnell der Begriff „Narzissmus“. Aber was ist ein Narzisst? Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeit haben ein extremes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Anerkennung und Bewunderung. Oft stechen sie durch Arroganz und Selbstidealisierung hervor. Kritik ertragen sie nicht und Misserfolg kann sie in schwere Krisen stürzen. Narzisstische Personen haben jedoch Schwierigkeiten sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Anderen gegenüber verhalten sie sich oft herablassend.

Zum Thema “Narzissmus”: In den Lyrics werden empathielos und pauschal alle Menschen beleidigt, die Inhalte generieren

Hier ist also eine Band, die alle Influenzer und kreativen Menschen im Internet als “Narzissten” bezeichnet und in den Song Lyrics von “Content Generator” mit kreativen Ergüssen wie diesen um sich schlägt:

“Hey, soziopathischer Hasser, ja, es gefällt mir, Dich zu quälen”

Dies offenbart die sadistischen Züge dieser Band. Es reicht also nicht, andere pauschal als “talentfrei” zu betiteln, man liebt es also auch noch diese zu “quälen”.

Wohin es führt, wenn Menschen im Internet aus rein sadistischen Gründen verfolgt und aus Spaß “gequält” werden, kann man hier nachlesen – ich selbst durfte diese nervige Erfahrung schon machen: https://www.sascha-ende.de/tag/stalker/

Mich persönlich tangiert so etwas nur peripher, aber eine Band die das “Quälen” von Menschen aus derart niederen Gründen – also pauschal nur weil Sie im Internet Inhalte generieren oder “talentfrei” sind – verherrlicht, hat definitiv keine Vorbildfunktion. Es muss an dieser Stelle gesagt werden, dass derartige Formen von Internet-Mobbing schon zu diversen Selbstmorden geführt haben, denn nicht jeder kann mit sadistischen Hatern im Internet gleichermaßen umgehen.

Cyber Mobbing ist ein sehr sensibles Thema, was niemandem “Spaß” machen sollte.

“Hey, Inhaltsgenerator, Du bist nichts als stinkendes Fleisch und ein Verräter”

Diese Textstelle, die sogar mehrfach vorkommt, ist das beste Beispiel dafür, dass fehlende Argumente oft mit Beleidigungen ausgeschmückt werden.

“Du bist kein Erfinder – kein Künstler – wovon auch immer Du träumst”

Wir lernen: Inhaltsersteller sind also generell keine Künstler. Arroganz ist übrigens ja auch ein Symptom des Narzissmus.

Ich zitiere hier mal Jean-Jacques Rousseau: ” Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen. ” (Genfer Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge; wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution)

Soziopathen

Aber auch hier wieder die Frage, was sind eigentlich Soziopathen? Soziopathen haben durchaus Gefühle, diese aber nicht unter Kontrolle. Vor allem Angst und Wut entgleiten ihnen schnell: Sie werden leicht nervös, fühlen sich ausgegrenzt, beleidigt oder falsch behandelt, und tendieren dann zu äußerst impulsivem und aggressivem Verhalten.

Ein impulsives und aggressives Verhalten kann man zumindest im Video und auch in den Lyrics deutlich erkennen.

Fassen wir mal zusammen: Eine Band, die selbst Socialmedia Profile betreibt, täglich sehr aktiv (teilweise mehrfach) Inhalte postet, sich selbst als großes Talent betrachtet, andere pauschal als talentlos bezeichnet, eine ganze Musikszene diskreditiert die nicht “handgemachte” Musik produziert und gleichzeitig im Pressetext und sogar in den Songlyrics mit Beleidigungen um sich wirft, kann man ohne Zweifel kaum noch ernst nehmen.

Eine zweifelsfrei per Definition narzisstische und soziopathische Band bezeichnet andere als Narzissten, Soziopathen und Hasser: Das ist an Ironie kaum noch zu übertreffen.

Ich kann nur Vermutungen anstellen, woher dieser Hass kommt. Ich denke: Hier hat eine Gruppe von alten Menschen Angst vor der Zukunft, kann sich nicht anpassen und verteufelt alles was anders und neu ist. Vielleicht ist es auch einfach purer Neid – Influenzer sind oftmals sehr jung und haben teilweise Millionen Follower.

Aber hier zum Schluss noch meine Meinung

  • Früher haben nur ein paar große Fernsehsender Fernsehen produziert, nur große Plattenfirmen haben den Markt bestimmt. Heute sind es Unmengen von Youtubern, Künstlern und Musikern die sich und ihre Musik präsentieren. Erfolgreich ist nicht mehr, wer Glück hat und beispielsweise einen Plattenvertrag bekommt, sondern wer mit viel Engagement, Eigenvermarktung und Arbeit ein großes Publikum erreicht
  • Dass eine Gruppe von Musikern laut offiziellem Pressetext “handgemachte Musik” (einer der Lieblingsbegriffe dieser Band) als besonders schützenswert betrachtet und hier sogar noch von einem Landesmuseum unterstützt wird ist für eine Stadt wie Hannover, die mit einem breiten kulturellen Spektrum wirbt, wie ein Kopfschuss. Dies widerspricht eigentlich auch den Werten des Landesmuseums. Ist also elektronische Musik im Umkehrschluss nicht schützenswert? Hier wundere ich mich stark über den irreführenden Begriff “handgemachte Musik”: Welche Musik ist denn nicht handgemacht? Mir ist keine Musik bekannt, die ohne menschliches Zutun entstanden ist. Höchstens bei Musik, die von künstlichen Intelligenzen komponiert wurde, könnte man davon sprechen, aber selbst dann haben die Programmierer einen großen kreativen Anteil geleistet, der ebenso schützenswert ist. Oder geht es bei “handgemacht” um den Live-Aspekt? Oder sind elektronische Instrumente keine handgemachte Musik? Ist eine Egitarre dann noch ein echtes Instrument? Sind Kraftwerk keine Band und die Musik nicht schützenswert? Der gewiefte Leser merkt eventuell, dass die Aussage “handgemachte” Musik ungefähr so viel Aussage wie “nasses Wasser” hat. Musik ist immer handgemacht und Wasser ist immer nass. Das ist leider ein Fakt. Was für ein Unsinn also.
  • Das Internet und die Möglichkeiten der Selbstvermarktung sorgen für einen viel größeren kreativen Output und entsprechend einem weitaus größeren Angebot als noch vor 50 Jahren. Ich selbst stolpere immer wieder über sagenhaft tolle unbekannte Musiker bei Spotify, die bei Facebook gerade mal 100 Fans haben … und nun auch mich gewonnen haben.
  • Ich schaue in meiner Freizeit selbst zu 80% Youtube Videos von Acryl Künstlern, Fimo-Knete-Künstlern, 3D-Pen-Artists, Musikern die im Studio produzieren, lustigen Youtubern, Menschen die über Ihre Meinung erzählen und vielen anderen Persönlichkeiten. Ich liebe dieses große vielfältige Spektrum an Angeboten. Das ist Demokratie: Ich selbst habe die Wahl, was ich konsumiere und was nicht.
  • Ich würde mich nie herablassen, andere Künstler, Musiker oder ganze Gruppen von Menschen öffentlich und pauschal als talentlos zu bezeichnen. Alleine solche Aussagen sind dermaßen selbstverliebt, narzisstisch und intolerant, dass ich mich ernsthaft frage was mit diesen Menschen nicht stimmt. Für mich ist jeder Mensch ein Künstler, wenn er das was er tut liebt. Warum sollte man seine Arbeit, auch wenn man talentlos ist, nicht der Öffentlichkeit präsentieren? Jeder hat doch im großen weiten Internet die Möglichkeit, Dinge einfach nicht anzuschauen oder anzuhören. Spätestens dann, wenn man eine bestimmte Zielgruppe erreicht, ist dies nur noch mit einem gewissen Talent erklärbar – auch wenn dies eben nicht jedem gefallen mag. Aber das nennt man kulturelle Vielfalt.
  • In den sozialen Netzwerken gibt es einfach zu erreichende Blockier- und Filterfunktionen. Wer sich trotz dieser Funktionen beschwert, dass andere Menschen alle 15 Minuten ein Foto von ihrem Essen posten, ist meiner Meinung nach selbst Schuld und investiert selbst womöglich zuviel Zeit in solchen sozialen Netzwerken – oder einfach zu blöd.
  • Zu einer Demokratie und vor allem sozialen Netzwerken gehört nun mal dazu, dass jeder seine Meinung schreiben kann. Eine Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass nicht alle Menschen der gleichen Meinung sind. Wer andere Menschen, mehr oder weniger sogar einen großen mittlerweile sehr wichtigen Wirtschaftszweig, pauschal beschimpft und mit “nichts als stinkendes Fleisch” bezeichnet, begibt sich zweifellos auf ein sehr niedriges Niveau.
  • Am meisten aber schockiert mich bei der ganzen Geschichte, dass das Landesmuseum Hannover eine Genehmigung für Dreharbeiten zu einem solchen aggressiven Musikvideo erteilt hat, welches inhaltlich genau das Gegenteil von Toleranz, Freiheit und kultureller Vielfalt transportiert.
  • Wie unsinnig und wertend und letztlich nichtssagend die Aussage “handgemachte” oder “ehrliche” Musik ist, kann man beispielsweise in dieser spannenden Diskussionsrunde nachlesen – mein Lieblinszitat von der ersten Seite: “Der Begriff wird eben in der Regel als wertend verwendet. „Handgemachte“ Musik ist besser, wertvoller, authentischer, weil aufrechte Jungs halt noch wissen, wie man die Gitarre richtig hält. Ein Musikverständnis von vorgestern und damit können hier viele dann wohl tatsächlich nichts anfangen.”

Fazit?

Aber wie sagte Angela Merkel bereits: Das Internet ist Neuland. Anscheinend auch für Hannover.

Und wir haben gelernt, dass intelligent klingende oft wiederholte Begriffe wie “soziopathisch”, “narzisstisch” und nichtssagende Worte wie “handgemacht” gespickt mit ganz viel Beleidigungen “schützenswerte” Musik ergeben die in jedem Fall in ein Landesmuseum gehört.

Zwei letzte Fragen bleiben noch: Wie klingt eigentlich so eine Rock Band mit “handgemachter” Musik, wenn man den Strom ausschaltet? Und warum sind die Lippen im Video nicht synchron zur Musik?

Ich höre mir dann doch lieber “handgemachte” Musik von einem schönen Orchester oder einer tollen Jazzband an, vielleicht im Orchestersaal des NDR, gleich 500m weiter.

So, das wars. Bleibt gesund und seid tolerant zu Euren Mitmenschen.

Sascha